Leitung

InformationsZentrum Beton GmbH

Programm

Städte, Gemeinden und Landkreise verfügen über einen großen Bestand an Infrastruktur (Straßen, Ver- und Entsorgungseinrichtungen usw.), wobei in diesem Bereich seit Jahren ein Rückgang der Investitionen zu verzeichnen ist. Diese unterlassenen Investitionen zeigen sich unter anderem in der Vernachlässigung der Baulichen Unterhaltung und Erneuerung kommunaler Infrastruktur: insbesondere im Straßenbau.

Die Folgen davon sind langfristig höhere Kosten, verstärkte Belastung und Gefährdung der Nutzer sowie denkbare negative Umweltfolgen. Unter Betrachtung des Lebenszyklus und des geringen Unterhaltungsaufwandes stellt die Betonbauweise für den kommunalen Straßenbau eine interessante Alternative dar. Betonstraßen zeichnen sich durch hohe Dauerhaftigkeit, Verformungsstabilität, Griffigkeit, Lärmminderung, Helligkeit und Wirtschaftlichkeit aus.

Einsatzgebiete im kommunalen Bereich sind beispielsweise Kreisverkehre, Bushaltestellen und Busspuren sowie Ampel- und Kreuzungsbereiche mit einer dünnen Überbauung aus Beton (Whitetopping).

Von einer Arbeitsgruppe der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen e. V. (FGSV) wurden Merkblätter und Arbeitshilfen für diese Anwendungsbereiche erarbeitet, die seit Herbst 2013 der Fachwelt zur Verfügung stehen. Die Referenten erläutern Ihnen die Merkblätter und geben konkrete Hinweise für die Planung und Ausführung der besonderen Verkehrsflächen aus Beton.

Anmeldung bitte bis 5 Werktage vor der Veranstaltung per E-Mail, Fax oder Postmit diesem ausgefüllten Flyer

Ort

Kongresshaus Baden-Baden (Kongresssaal 1)

Augustaplatz 10

76530 Baden-Baden